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Der Bodenbelag ist meist das letzte Gewerk vor der Übergabe – und damit das, was jede vorherige Verzögerung abbekommt. Der kritische Punkt ist die Restfeuchte des Estrichs, die sich nicht beschleunigen lässt.
Diese Vorgänge sind in der Vorlage hinterlegt – bereits in sinnvoller Reihenfolge miteinander verknüpft. Die Dauern sind Erfahrungswerte für ein durchschnittliches Einfamilienhaus und lassen sich im Plan frei anpassen.
| Arbeitsschritt | Dauer | |
|---|---|---|
| 1 | Aufmaß & Materialbestellung | 2 Tage |
| 2 | Untergrund prüfen/vorbereiten | 2 Tage |
| 3 | Ausgleichsmasse spachteln | 1 Tag |
| 4 | Trocknungszeit | 2 Tage |
| 5 | Bodenbelag verlegen | 4 Tage |
| 6 | Sockelleisten montieren | 1 Tag |
| 7 | Reinigung & Abnahme | 1 Tag |
7 Arbeitsschritte · rund 13 Arbeitstage in Summe
Die häufigsten Gründe, warum ein Zeitplan im Gewerk Bodenleger nicht hält – und wie du sie im Plan abbildest.
Die Restfeuchtemessung des Estrichs entscheidet über den Starttermin. Sie gehört als eigener Vorgang in den Plan.
Parkett und Vinyl müssen vor dem Verlegen im Raum liegen – meist 48 Stunden. Das ist Planzeit, keine Pause.
Der Belag kommt, wenn die Wände fertig sind. Danach sollte möglichst kein Gewerk mehr durchlaufen.
Das Funktionsheizen muss dokumentiert abgeschlossen sein, bevor verlegt wird.
Vorlage laden, Termine anpassen, mit eigenem Firmenlogo exportieren – ohne Anmeldung.
Die Vorlage umfasst 7 Arbeitsschritte mit rund 13 Arbeitstagen. Da viele Schritte aufeinander aufbauen, ergibt sich daraus die Gesamtdauer – im Tool siehst du sie nach dem Laden der Vorlage sofort.
Ja. Du kannst die Vorlage laden, anpassen und als PDF, Bild oder Excel-Datei exportieren – ohne Konto und ohne Installation.
Ja. Über die Funktion Anhängen fügst du weitere Gewerke-Vorlagen an den bestehenden Plan an und verknüpfst die Termine miteinander.
Mehrere Gewerke lassen sich zu einem gemeinsamen Bauzeitenplan kombinieren.